Station 01 – Definitionen Logistik

Jeder recherchiert entweder passende wissenschaftliche Definition zum Begriff “Logistik” aus einem Lehrbuch oder aus einer von Unternehmen/Institutionen definierten Beschreibung. Zusammen mit Quellenangabe als Kommentar zur Seite eingeben.

31 comments on “Station 01 – Definitionen Logistik

  1. Die Logistik umfasst in Unternehmen die ganzheitliche Planung, Steuerung, Koordination, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse. Die Logistik stellt für Gesamt- und Teilsysteme in Unternehmen, Konzernen, Netzwerken und sogar virtuellen Unternehmen prozess- und kundenorientierte Lösungen bereit. Die Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs- und Verkehrslogistik sind dabei wichtige Teilgebiete der Logistik, die in alle Prozessketten und -kreisläufe einfließen.

    Quelle: Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL), in Anlehnung an Baumgarten

  2. Die wissenschaftliche Definition von Logistik basiert auf Plowman (Seven- Rights): Logistik heißt, die Verfügbarkeit
    des richtigen Gutes
    in der richtigen Menge
    im richtigen Zustand
    am richtigen Ort
    zur richtigen Zeit
    für den richtigen Kunden
    zu den richtigen Kosten
    sicherzustellen.

    In Anlehnung an Baumgarten bedeutet Logistik die marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen Unternehmen (Hersteller), seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen (Hersteller) und seinen Kunden mit dem Ziel, ein Produkt herzustellen und zum Endkunden zu bringen.

    Quelle:
    http://www.sd-consultants.de/strategien/uebersicht_logistik.html
    (Zugriff am 28.09.2011)

  3. Auszug aus dem Wörterbuch:
    Lo|gis|tik, die; – [griech. logistike (téchne) = Rechenkunst, zu: logistikós = zum (Be)rechnen gehörend]

    Zudem: Die Seven-Rights-Definition nach Plowman ist nahezu ident mit den “sechs r” von Jünemann lt. Eintrag von Christian Schnee.
    Plowman: Die Logistik muss sicherstellen, dass das richtige Gut in der richtigen Menge, in der richtigen Qualität, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden und zu den richtigen Kosten bereitgestellt wird. (http://www.logistik-bw.de/pdf.94.123.html, Zugriff am 27.9.2011)

    Schon im Altertum bzw. zu frühesten Zeiten der Menschheit war für das Überleben und die Entwicklung der Völker die Logistik ein wichtiges Thema. Schlaue Kriegsführung und der wichtige Verpflegungs- sowie Waffennachschub entschied über Sieg oder Niederlage. (Alfred Halbeisen)

  4. Logistik – Kurzerklärung:
    umfasst alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen von den Entstehungssenken bis hin zu den Verbrauchssenken. Häufig findet auch die Seven-Rights-Definition nach Plowman Anwendung; danach sichert Logistik die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten.

    Literaturverzeichnis: Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Logistik, online im Internet:
    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55886/logistik-v6.html

  5. Die Logistik ist ein Planungsinstrument zur Steuerung von Material und Informationsflüssen mit dem in einem Unternehmen die Leistung erfüllt, die Qualität gesichert und die Kosten gesenkt werden sollten. Wobei die Gewichtung der Ziele von der konkreten Aufgabenstellung abhängig ist.
    Quelle:
    Gudehus, Timm: Logistik. Grundlagen – Strategien – Anwendungen, 4. Auflage, Springer, Hamburg 2010

  6. Logistics is the the process of planning, implementing, and controlling the efficient, effective flow and storage of goods, services, and related information from point of origin to point of consumption for the purpose of conforming to customer requirements.” Note that this definition includes inbound, outbound, internal, and external movements, and return of materials for environmental purposes.

    Source: http://www.logisticsworld.com/logistics.htm

  7. Logistik macht Unternehmen nachhaltig erfolgreich

    Logistik bietet höhere Servicelevels rund um den Verkauf von Produkten und verbessert das Preis/Leistung-Verhältnis entscheidend. Logistik ist damit ein unverzichtbares Instrument wirtschaftlicher Aktivitäten – innovative Lösungen in diesem Bereich sind für alle Unternehmen, egal ob regionale Klein- und Mittelbetriebe oder internationale Großkonzerne, zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor avanciert.

    Logistik als Überbegriff für Koordinationslogistik und Supply Chain Management, hat die “kunden- und ergebnisorientierte Optimierung der Informations-, Material- und Finanzflüsse” zum Ziel.

    Quelle:
    http://www.vnl.at/Definition-Logistik-und-Supply-Chain-Man.1408.0.html, Zugriff: 26.09.2011

  8. Logistik stellt die aus den Unternehmenszielen abgeleiteten planerischen und ausführenden Maßnahmen und Instrumente zur Gewährleistung eines optimalen Material-, Wert- und Informationsflusses im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses dar, wobei dieser sich von der Beschaffung von Produktionsfaktoren und Informationen über deren Bearbeitung und Weiterleitung bis zur Distribution der erstellten Leistung erstreckt.

    Gliedert man die Logistik in einzelne Aufgaben auf, erhält man die von Jünemann (Materialfluss und Logistik, Berlin/Heidelberg/New York 1989) formulierten “sechs r”:
    - die richtige Menge
    - der richtigen Objekte (Güter, Personen, Energie, Informationen)
    - am richtigen Ort (Quelle oder Senke im System)
    - zum richtigen Zeitpunkt
    - in der richtigen Qualität
    - zu den richtigen Kosten
    bereitzustellen und zu einer Gesamtfunktion zu vereinigen.

    Quelle: Ehrmann, H., 2008. Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 4. Aufl., Kiehl, S.14f.

  9. Logistik bezeichnet eine Brache und die Planung, Steuerung, Abwicklung, Organisation und Kontrolle eines Material- und Warenflusses. Dabei beginnt ein Logistik-Prozess bereits beim Lieferanten und endet erst beim Kunden. Alle Stationen, die dazwischen liegen, etwa die Lagerung und der Transport, bezeichnet man als Logistik.

    Quelle:http://xpaket.de/logistik/ (Online im Internet, Zugriff am 26.09.2011)

  10. “Die Logistik ist ein Managmentansatz, der mit der Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle des logistischen Netzwerkes bzw. Logistiksystems und der erforderlichen Prozesse und Aktivitäten betraut ist, um die Flüsse von Logistikobjekten und Informationen möglichst effizient zu gestalten und einen Mehrwert im Wertschöpfungssystem bei internen und externen Kunden zu erzielen.”

    Quelle:
    Göbl, Martin; Froschmayer, Andreas (2011): Erfolgspotenzial Logistik: Strategischer Management-Ansatz – Über die Logistik-Bilanz zum logistischen Business-Plan. Springer
    Autor:
    Patrick Herburger

  11. “Die Logistik ist ein spezieller Führungsansatz zur Entwicklung, Gestaltung, Lenkung, und Realisation effektiver und effizienter Flüsse von Objekten(Güter, Informationen, Personen) in unternehmensweiten und -übergreifenden Wertschöpfungsketten”.

    Quelle:
    Burchert, Heiko(Hrsg.); Glöckner P.M.: Logistik: Aufgaben und Lösungen, Oldenbourg, Wien-München 2000, S. 4

  12. Definition Logistik:
    Aufgabe der Logistik ist es, den Fluss von Material, Informationen, Waren etc. zu planen, zu steuern und auszuführen und zu kontrollieren. Die organisatorische Logistik beschäftigt sich mit strategischen, taktischen und administrativen Überlegungen. Bei der technischen Logistik geht es um operative Prozesse (manuell, teilmechanisiert, vollautomatisch) und die dazu benötigten Hilfsmittel. Eine gebräuchliche Aufgabendefinition der Logistik sind die „6 R der Logistik“: die richtige Menge der richtigen Objekte (z. B. Güter) am richtigen Ort zur richtigen Zeit in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten bereit zu stellen.

    Quelle: http://www.speditionen-verzeichnis.de/glossar,4,Logistik.html (Zugriff am: 25.09.2011).

  13. Die Logistik umfasst die Planung, Gestaltung und Steuerung des Materialflusses sowie des zugehörigen Informationsflusses und den damit verbundenen Aufgaben der Durchführung von der Beschaffung über die Produktion bis zur Distribution und Entsorgung.

    Quelle: Gummersbach, Dr. Alfons; Bülles, Peter; Nicolai, Dr. Harald; Schieferecke, Albert; Kleinmann, Andreas; Produktionsmanagement, 3.aktualisierte Auflage, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg 2004

  14. Quelle zum Eintrag:
    Martin Schorn Sep 25, 2011 @ 12:42:45
    Ekbert Hering (Hrsg.):Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure, 2 Auflage, Hanser, München 2009

  15. Ziel der Logistik ist die sichere Verszorgung mit Materialien und Gütern zu optimalen Kosten und Beständen. Ziel ist also, die sechs R der Logistik zu erfüllen, und
    die richtige Menge,
    der richtigen Objekte,
    am richtigen Ort,
    zum richtigen Zeitpunkt,
    in der richtigen Qualität,
    zu den richtigen Kosten
    bereitzustellen. Diese Aufgabe enthält alle planenden, steuernden und ausführenden Maßnahmen und Instrumente.

  16. Logistik umfasst alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen von den Entstehungssenken bis hin zu den Verbrauchssenken. Häufig findet auch die Seven-Rights-Definition nach Plowman Anwendung; danach sichert Logistik die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten.
    Quelle:
    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/logistik.html (Stand 25.09.2011)

  17. Auszug aus dem Wörterbuch:
    Lo|gis|tik, die; – [griech. logistike (téchne) = Rechenkunst, zu: logistikós = zum (Be)rechnen gehörend]

    Logistik wird definiert als integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen für eine bestimmte Organisationseinheit.

    Quelle: http://www.logistik-bw.de/Definition.94.0.html

  18. Die Logistik ist die wissenschaftliche Lehre von Planung, Gestaltung, Steuerung und Kontrolle der Material- und Informationsflüsse in Systemen basierend auf der Technik, der Informatik sowie der Betriebs- und Volkswirtschaft. Um wirtschaftlich produzieren zu können, müssen die richtigen Materialien und Güter, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, mit der richtigen Qualität und zu minimalen Kosten, bereitgestellt werden. „Hinter dem Begriff der Logistik verbirgt sich ein bereichsübergreifendes Systemdenken, ein Denken in Gesamtkosten.“

    Quelle: Martin, Heinrich (2009): Transport- Und Lagerlogistik. Planung, Struktur, Steuerung und Kosten von Systemen der Intralogistik. 7. Aufl. Wiesbaden: Vieweg + Teubner (= Praxis).

  19. „Das Fachgebiet der Logistik befasst sich mit der wissenschaftlichen Lehre von Material- und Informationsflüssen. Die Logistik ist ein Teilgebiet der Kybernetik und basiert auf den drei Säulen Technik, Informatik und Betriebswirtschaft. Das generelle Ziel der Logistik ist es,
    * das richtige Objekt (Güter, Informationen, Dienstleistungen etc.)
    * zum richtigen Zeitpunkt
    * in der richtigen Qualität und Quantität
    * am richtigen Bedarfsort
    * auf wirtschaftliche Art und Weise
    bereitzustellen und verfügbar zu machen.“ (Pawellek 2007, S. 15)

    Quelle:
    Pawellek, Günther (2007): Produktionslogistik : Planung – Steuerung – Controlling ; mit 42 Übungsfragen / Günther Pawellek. München: Hanser.

  20. Logistik ist die marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb des Unternehmens, sowie zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden.

    Wagenknecht, Christian (2001): Logistik – Just in Time!? Kaiserslautern.

  21. umfasst alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen von den Entstehungssenken bis hin zu den Verbrauchssenken. Häufig findet auch die Seven-Rights-Definition nach Plowman Anwendung; danach sichert Logistik die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten.

    Quelle:
    Wegner, Ullrich / Wegner, Kirsten:
    Einführung in das Logistik-Management
    Prozesse – Strukturen – Anwendungen
    2., akt. u. erw. Aufl. 2011. XVIII, 281 S.

  22. “Logistik stellt die aus den Unternehmenszielen abgeleiteten planerischen und ausführenden Maßnahmen und Instrumente zur Gewährleistung eines optimalen Material-, Wert- und Informationsflusses im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses dar, wobei sich dieser von der Beschaffung von Produktionsfaktoren und Informationen über deren Bearbeitung und Weiterleitung bis zur Distribution der erstellten Leistungen erstreckt.”

    Quelle:
    Ehrmann, Harald (2001): Logistik. 3. Aufl. Ludwigshafen (Rhein): Kiehl.
    Seite 25

  23. Logistik umfasst alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen von den Entstehungssenken bis hin zu den Verbrauchssenken. Häufig findet auch die Seven-Rights-Definition nach Plowman Anwendung; danach sichert Logistik die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten

    Quelle:
    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/logistik.html

  24. Das Begriff Logistik
    Logistik wird definiert als die integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen, beginnend beim Lieferanten, durch die betrieblichen Wertschöpfungsstufen (z.B. Produktion und Distribution), bis zur Auslieferung der Produkte beim Kunden – und häufig auch die Entsorgung.

    Quelle: http://logistik.at/

  25. Definition Logistik

    „Logistik ist das Management von Prozessen und Potenzialen zur koordinierten Realisierung unternehmensweiter und unternehmensübergreifender Materialflüsse und der dazugehörigen Informationsflüsse (Prozessmanagement der Wertschöpfungskette). Die materialflussbezogene Koordination beinhaltet insbesondere die horizontale Koordination zwischen Lieferanten (Vorlieferanten), Unternehmensbereichen und Kunden (bis zum Endabnehmer) sowie die vertikale Koordination zwischen Planungs-, Steuerungs-, Durchführungs- und Kontrollebenen (von der strategischen bis zur operativen Ebene).6“

    Quelle:
    Kummer Sebastian (Hrsg.): Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 2.Auflage, Pearson, München 2009. Seite 257

  26. Das Begriff Logistik
    Logistik wird definiert als die integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen, beginnend beim

    Lieferanten, durch die betrieblichen Wertschöpfungsstufen (z.B. Produktion und Distribution), bis zur Auslieferung der Produkte beim Kunden – und häufig auch die Entsorgung.

    Quelle: http://logistik.at/

  27. “Logistik wird in dieser Arbeit verstanden als marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.”

    Quelle:
    Christof, Schulte: Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain, 5. Auflage, Vahlen, München 2009
    Autor: Gunter Olsowski

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s