Gruppe 2A:
Entweder passende wissenschaftliche Definition zum Begriff “Distributions-Logistik” aus einem Lehrbuch oder eine von Unternehmen/Institutionen definierte Beschreibung zum diesem Begriff recherchieren und mit Quellenangabe als Kommentar eingeben.
“Die Distributionslogistik stellt das Bindeglied zwischen der Produktions- und Absatzseite eines Unternehmens dar. Sie umfasst alle Lager- und Transportvorgänge von Waren zum Abnehmer sowie die damit verbundenen Informations-, Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten. Ziel ist es die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort in der richtigen Menge und Qualität bereitzustellen und dabei einen optimalen Zustand zwischen einem bestimmten Lieferservice, den das Unternehmen erbringen will oder der vom Kunden gefordert wird, und den anfallenden Kosten zu finden. Es geht also darum, die gewählten Absatzwege optimal zu bedienen.”
“Die wichtigsten Problemstellungen der Distributionslogistik betreffen
- die Standortwahl der Distributionsläger,
- die Lagerhaltung,
- Auftragsabwicklung,
- Kommissionierung und Verpackung,
- Warenausgang und Ladungssicherung sowie
- Transport”
Quelle: Schulte, Christof (2009): Logistik, Wege zur Optimierung der Supply Chain. 5.Auflage. Verlag Franz Vahlen. München. Seite 455
Distributions-Logistik
Die Distributions-Logistik umfasst alle Aktivitäten, die in einem Zusammenhang mit der Belieferung des Kunden mit Fertigfabrikaten und Handelsware stehen. Die Belieferung kann dabei direkt aus dem Produktionsprozess erfolgen – oder aber vom Absatzlager, das nahe der Produktionsstätte liegt, und gegebenenfalls über weitere regionale Auslieferungslager. Wie die Beschaffungs-Logistik ist die Distributions-Logistik ein marktverbundenes Logistiksystem. Es verbindet die Produktions-Logistik eines Unternehmens mit der Beschaffungs-Logistik des Kunden.
(Quelle: http://www.dhl-discoverlogistics.com/cms/de/course/…/definition.jsp?pdf..)
Distributionslogistik ( oder auch: Absatzlogistik) befasst sich mit allen physischen, dispositiven und administrativen Prozessen (Vorgängen der Warenverteilung von einem Industrie- oder Handelsunternehmen zur nachgelagerten Wirtschaftstufe bzw. Konsumenten. Distribution ist die Gestaltung der Logistikkette aus Sicht des Lieferanten. Ausgehend von den Quellen des Lieferanten werden Kunden versorgt. Die Distribution gehört zur Unternehmensfunktion Absatz.
Quelle: http://www.abconsults.de/LOGISTIK/Presentation/text17.html (Online im Internet, Zugriff am 26.09.2011)
“Als marktverbundenes Logistiksystem bildet die Distributionslogistik die Schnittstelle zwischen den vorgelagerten Logistiksystemen des Unternehmenes und der Beschaffungslogistik des Kunden. Die Distributionslogistik umfasst die Planung, Durchführung und Kontrolle aller Maßnahmen zur Belieferung des Kunden mit Produkten. Hierbie kann die Belieferung je nach Unternehmen aus Produktion oder Lager erfolgen.”
Quelle:
Bücher, Jörg; Sezer, Mersun (2003): Alternative Lösungsansätze für die Distributionslogistik am Beispiel des Onlinelebensmitteleinzelhandels. LIT Verlag Münster
Autor:
Patrick Herburger
Definition Distributionslogistik:
Die Distributionslogistik, die auf die physische Bewegung der Ware ausgerichtet ist, soll die art- und mengenmäßige,
räumliche und zeitliche Warenbereitstellung sicherstellen, so dass vorgegebene Lieferzusagen eingehalten und erwartete Nachfrage befriedigt werden können. Darüber hinaus befasst sich die Distribution mit Aufgaben, die für die Abwicklung des Nominalgüter- und Informationsstroms notwendig sind.
Quelle: Becker, Jarg; Becker, Jörg; Winkelmann, Axel (2008): Handelscontrolling: Optimale Informationsversorgung mit Kennzahlen. Springer.
Distributionslogistik
Planung, Realisierung und Kontrolle raum-zeitlicher Gütertransformation und deren informatorischer Unterstützung zwischen Lieferanten und Abnehmern. Kennzeichnend für die Distributionslogistik ist, dass es sich um ein interorganisatorisches Logistiksystem handelt. Distributionslogistik und Beschaffungslogistik beziehen sich dabei auf den gleichen Sachverhalt aus Sicht des Lieferanten bzw. aus Sicht des Abnehmers. Die Güterbewegung im Logistikkanal besteht sowohl aus dem Warenfluss als auch aus dem Informationsfluss, der dem Warenfluss vorausläuft, ihn begleitet und ihm nachläuft. Wesentliche Aufgabe der Distributionslogistik ist, den Logistikkanal vom Lieferanten zum Abnehmer effizient hinsichtlich Kosten und Leistungen unter Berücksichtigung von Servicezielen zu gestalten.
Quelle:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/distributionslogistik.html (Stand 25.09.2011)
Planung, Realisierung und Kontrolle raum-zeitlicher Gütertransformation und deren informatorischer Unterstützung zwischen Lieferanten und Abnehmern. Kennzeichnend für die Distributionslogistik ist, dass es sich um ein interorganisatorisches Logistiksystem handelt. Distributionslogistik und Beschaffungslogistik beziehen sich dabei auf den gleichen Sachverhalt aus Sicht des Lieferanten bzw. aus Sicht des Abnehmers. Die Güterbewegung im Logistikkanal besteht sowohl aus dem Warenfluss als auch aus dem Informationsfluss, der dem Warenfluss vorausläuft, ihn begleitet und ihm nachläuft. Wesentliche Aufgabe der Distributionslogistik ist, den Logistikkanal vom Lieferanten zum Abnehmer effizient hinsichtlich Kosten und Leistungen unter Berücksichtigung von Servicezielen zu gestalten.
Quelle:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/82518/distributionslogistik-v1.html
Definition Distributionslogistik
„Die Distributionslogistik umfasst alle Güter- und Informationsflüsse von der Fertigstellung der Güter bis zur Annahme der Güter durch den Kunden. Moderne Distributionslogistik ist mehr als Warenverteilung. Sie wird heute als aktives Wertschöpfungsmanagement verstanden. Dies bedeutet, dass Unternehmen Strategien entwickeln müssen, die ein optimales Verhältnis zwischen Lieferservice und Logistikkosten gewährleisten.“
Quelle:
Kummer Sebastian (Hrsg.): Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 2.Auflage, Pearson, München 2009. Seite 322