d) Intralogistik

Gruppe 2B:

Entweder passende wissenschaftliche Definition zum Begriff “Intra-Logistik” aus einem Lehrbuch oder eine von Unternehmen/Institutionen definierte Beschreibung zum diesem Begriff  recherchieren und mit Quellenangabe als Kommentar eingeben.

8 comments on “d) Intralogistik

  1. Intralogistik umschreibt alle Prozesse des innerbetrieblichen Materialfluss eines oder mehrerer zusammengehöriger Unternehmen. Intralogistik besteht aus einer Vielzahl an Komponenten:

    Eine wesentliche Komponente bei der Intralogistik ist die Software meistens Lagerverwaltungssoftware oder neu-deutsch auch Warehouse-Management-System mit dem der Warenfluss bzw. Materialfluss vom Wareneingang bis zum Versand abgebildet wird.
    Weitere wichtige Komponenten sind die Schnittstellen und die verwendeten IT-Systeme. Dazu zählen mobile Handhelds zur beleglosen Kommissionierung, mobile Drucker und die RFID-Technologie mit denen eine sichere und medienbruchfreie Kommunikation gewährleistet wird. Zusammen mit der Software entsteht ein homogenes System, eine Intralogistik-Lösung.

    Quelle:
    http://www.intralogistik-deutschland.de/index.php?page=2

  2. “Die Intralogistik umfasst die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses, der Informationsströme sowie des Warenumschlags in Industrie, Handel und öffentlichen Einrichtungen.” (Arnold 2009, S. 333)

    Quelle:
    Arnold, Dieter (2009): Materialfluss in Logistiksystemen. 6. Aufl. Berlin [u.a.]: Springer.

  3. „INTRALOGISTIK (nach VDMA) ist der innerbetriebliche Materialfluss z.B. in der Produktion, in Warenverteilzentren, in Flug- und Seehäfen mit dem dazugehörigen Informationsfluss.“
    Unter anderem steuert die Intralogistik im Bereich von Supply Chain Management den gesamten Fluss (Material, Information, …) entlang der Wertschöpfungskette und beinhaltet die Durchführung und Optimierung der innerbetrieblichen Flüsse wie z.B. von Material, Information uvm. mit Hilfe von technischen Systemen und Dienstleistungen. (Martin, 2009)
    (Martin, Heinrich: Transport- und Lagerlogistik , 7. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2009)

  4. “Die “Intralogistik” umfasst die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses, der Informationsströme sowie des Warenumschlags in Industrie, Handel und öffentlichen Einrichtungen.”

    Quelle:
    Arnold, Dieter (2006): Intralogistik: Potentiale, Perspektiven, Prognosen. Springer.
    Seite 6

  5. Definition laut Gabler Lexikon Logistik, 4. Auflage, 2008, Seite 246

    “Planung, Durchführung und Kontrolle innerbetrieblicher Materialflüsse in Fertigungsunternehmen, im Handel und in öffentlichen Einrichtungen mittels technischer Systeme, Informationssystemen und Dienstleistungen.”

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