Lehrpfad Logistik1

Bachelor-Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg

Station 01 – Definition

Zusammenfassung von Andreas Bauer (siehe Link zum pdf):

Was ist Logistik_Bauer

Andreas Bauer - Station2

Andreas Bauer - Station2

Abgabe bis 06.10.2009

Definition von: Martin Fritsch

Logistik umfasst Organisation, Koordination und Kontrolle zielgerichteter Waren- und Informationsflüsse auf unterschiedlichen Ebenen in der Unternehmung.

Quelle:

Duerler, B.M. (1990): Logistik als Teil der Unternehmensstrategie: Die Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Logistik in der Schweiz, Stuttgart/Bern 1990.

Defintion von: Jasmin Wölfle

Demnach umfasst die Logistik die Planung, Steuerung sowie die Kontrolle eines effizienten Materialflusses von Roh-, Hilfs- und Betriebstoffen, Halb- und Fertigfabrikaten und beinhaltet zudem den begleitenden Informationsfluss.

Quelle: Karin Surger, 2001, Haupseminararbeit, Outsourcing der Logistik

Definition von: Michael Prantl

Logistik ist laut Definition die wissenschaftliche Lehre der Planung, Steuerung und Überwachung der Material-, Personen-, Energie- und Informationsflüsse in Systemen. Der logistische Auftrag besteht dabei darin, die richtige Menge der richtigen Objekte als Gegenstände der Logistik (Güter, Personen, Energie, Informationen) am richtigen Ort im System zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten zur Verfügen zu stellen.

Quelle:

Plümer, Thomas: Logistik und Produktion, 1. Auflage, Oldenbourger Wissenschaftsverlag, München 2003

Definition von: Matthias Fuchs

Logistik wird in dieser Arbeit verstanden als marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung Unternehmen “>und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.

Quelle:

Christof, Schulte: Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain, 5. Auflage, Vahlen, München 2009

Definition von: Uwe Rehmann

Für den modernen Logistikbegriff gibt es mehrere Definitionen, die weitgehend gemeinsame Elemente enthalten: Logistische Prozesse sind alle Transport- und Lagerungsprozesse sowie das zugehörige Be- und Entladen, Ein- und Auslagern (Umschlag) und das Kommissionieren. Sie lassen sich zusammenfassend dadurch charakterisieren, dass sie auf eine “bedarfgerechte Verfügbarkeit von Objekten ausgerichtet sind” [lse98: 21] oder abstrakter als Raumüberbrückung (Transport), Zeitüberbrückung (Lagerung) und Veränderung der Anordnung (Kommissionierung) der Objekte.

Qulle: Arnold, Dieter. 2004. Handbuch Logistik. Ausgabe 2. Springer.


Definition von: Oliver Hartmann

Logistik stellt die aus den Unternehmenszielen abgeleiteten planerischen und ausführenden Maßnahmen und Instrumente zur Gewährleistung eines optimalen Material-, Wert- und Informationsflusses im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses dar, wobei sich dieser von der Beschaffung von Produktionsfaktoren und Informationen über deren Bearbeitung und Weiterleitung bis zur Distribution der erstellten Leistung erstreckt.

Quelle: Ehrmann, Harald: Logistik, 3. Auflage, Friedrich Kiehl Verlag GmbH, Ludwigshafen 2001


Definition von: Heinz Posch
Logistik ist die integrierte und effiziente Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses innerhalb und zwischen Systemen.

Quelle: Kirsch, Bamberger, Gabele, Klein. 1973. Betriebswirtschaftliche Logistik: Systeme, Entscheidungen, Methoden. Gabler, Wiesbaden. S.41

Definition von: Karin Lagler

Logistik ist das Management von Prozessen und Potenzialen zur koordinierten Realisierung unternehmensweiter und unternehmensübergreifender Materialflüsse und der dazugehörigen Informationsflüsse (Prozessmanagement der Wertschöpfungskette). Die materialflussbezogene Koordination beinhaltet insbesondere die horizontale Koordination zwischen Lieferanten (Vorlieferanten), Unternehmensbereichen und Kunden (bis zum Endabnehmer) sowie die vertikale Koordination zwischen Planungs-, Steuerungs-, Durchführungs- und Kontrollebenen (von der strategischen bis zur operativen Ebene).

Quelle: Kummer, Sebastian; Oskar, Grün; Werner, Jammernegg (2006): Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik. Hrsg. von Sebastian Kummer. München: Pearson Studium.


Definition von: Kürsad Kesici

Der Logistikbegriff ist in der militärischen Welt ein sehr altes und seit langem benutztes Wort. Der Wortstamm ist griechisch: Logos – das schöpferische Wort Gottes: Goethe (Faust I) beispielsweise übersetzt den Begriff am Anfang des Johannes Evangeliums mit: Wort, Sinn, Kraft, Tat – Martin Luther mit „Wort“. Militärisch ist mit Logistik die Planung, die Bereitstellung und der Einsatz der für militärische Zwecke erforderlichen Mittel zur Unterstützung der Streitkräfte. Antoine-Henri Baron de Jomini (Schweizer, general in der französischen und russischen Armee; 1779 – 1869) definiert die Logistik als Kunst und angewandte Wissenschaft der Planung und Führung von Truppenbewegungen, Bau von Befestigungen und Quartieren und für das Nachschubwesen.

Quelle:Otto-Ernst, Heiserich (2002):Logistik:Eine praxisorientierte Einführung. 3. Auflage,Wiesbaden: Gabler Verlag.

Definition von: Claudius Reinhold

In der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter Logistik eine ganzheitliche, die einzelnen Funktionsbereich der Unternehmung übergreifende Betrachtungsweise, die die Optimierung des Material- und Erzeugnisflusses unter Berücksichtigung der damit zusammenhängenden Informationsströme zum Ziel hat.

Quelle:

Günther, Hans-Otto; Tempelmeier, Horst (2005): Produktion und Logistik; 6.Auflage; Springer Verlag; Berlin

Definition von: Thomas Vonach

Die Logistik plant und steuert den Materialfluss und die begleitenden Informationsflüsse im Unternehmen. Ziel der Logistik ist die sichere Versorgung mit den betriebsnotwendigen Materialien zu optimalen Kosten und Bestände.

Quelle:

Hering Ekbert (1997), Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure, S.251, Fachhochschule Aalen, Fachbuchverlag Leipzig im Cal Hanser Verlag

Definition von: Andreas Klocker
Das Fachgebiet der Logistik befasst sich mit der wissenschaftlichen Lehre von Material- und Informationsflüssen.  Die Logistik ist ein Teilgebiet der Kybernetik und basiert auf den drei Säulen Technik, Informatik und Betriebswirtschaft. Das generelle Ziel der Logistik ist es
• das richtige Objekt (Güter, Informationen, Dienstleistungen, etc.)
• zum richtigen Zeitpunkt
• in der richtigen Qualität und Quantität
• am richtigen Bedarfsort
• auf wirtschaftliche Art und Weise
bereitzustellen und verfügbar zu machen.

Quelle: Pawellek, Günther (2007): Produktionslogistik, Planung – Steuerung – Controlling. München: Carl Hauser Verlag

Definition von: Stefan Bickel

Der kontinuierlich steigende Wettbewerbsdruck, die Globalisierung, die wachsenden Kundenanforderungen und die fortschreitende Verknappung der Ressourcen werden auch weiter einen weitgehenden Einfluss auf die Automobilindustrie ausüben. Die resultierenden Anforderungen an eine permanent steigende Effizienz der Logistik und zugleich der kontinuierlichen Verbesserung der Prozessqualität der logistischen Dienstleistung, die aus den neuen Rahmenbedingungen resultieren, erfordern innovative Lösungen. Um diesen Forderungen nachzukommen, stellt die Logistik durch ihren integrativen Ansatz ein Netzwerk zur Steuerung und Synchronisation von Informations- und Materialfluss in der gesamten Supply Chain zur Verfügung. Die Integrationsfunktion der Logistik zwischen den Beteiligten des Wertschöpfungsnetzwerks ermöglicht schnelle und flexible Marktreaktionen und eine durchgängige Steuerung von marktbezogener Kapazitätsbereitstellung über Auftragseinplanung bis zur Auslieferung an den Kunden.

Quelle: Helmut Baumgarten (Hrsg.) (2008): Das Beste der Logistik: Innovationen, Strategien, Umsetzungen. S. 195. Springer Verlag Berlin Heidelberg

Definition von: Bösch Bernhard

Mit dem Begriff Logistik bezeichnet man in der Betriebswirtschaftslehre eine Querschnittsfunktion, deren Aufgabe es ist, räumliche, zeitliche und mengenmäßige Differenzen zwischen “Angebot” und “Nachfrage” zu überbrücken. Unter “Angebot” kann man einen Lieferanten, ein Wareneingangslager, ein Zwischenlager, eine Produktionsstelle (Arbeitssystem) oder ein Fertigwarenlager verstehen. “Nachfrage” kann ein Wareneingangslager, eine Produktionsstelle, ein Fertigwarenlager oder ein Kunde sein.

Quelle: Günther, Hans-Otto/Tempelmeier Horst (2004): Produktion und Logistik. Hrsg. von Sebastian Kummer. 6. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer Verlag.

Definition von: Klaus Schmidinger

Logistics is that part of the supply chain process that plans, implements, and controls the efficient, effective, forward and reverse flow and storage of goods, services, and related information between the point of origin and the point of consumption in order to meet customers’ requirements.

Quelle: Pfohl, Hans-Christian (2004):Logistik-Management:Konzeption und Funktionen. 2. Auflage,Heidelberg: Springer Verlag.

16 Antworten zu “Station 01 – Definition”

  1. Thomas Pieber sagte

    Definition von: Thomas Pieber

    Logistik wird definiert als die integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen, beginnend beim Lieferanten, durch die betrieblichen Wertschöpfungsstufen (z.B. Produktion und Distribution), bis zur Auslieferung der Produkte beim Kunden – und häufig auch die Entsorgung

    Quelle: logistik.at (2009): Logistik ist die Steuerung des Warenflusses. Online im Internet: URL: http://logistik.at/ (Zugriff am: 25.9.2009).

  2. chopsuey1 sagte

    Definition von: Hermann Marte

    Grundaufgabe der operativen Logistik: Effizientes Bereitstellender geforderten Mengen benötigter Objekte in der richtigen Zusammensetzung zur rechten Zeit am rechten Ort.

    Quelle: Gudehus, Timm (2004): Logistik. Grundlagen – Strategien – Anwendungen, 3. Auflage, Springer-Verlag Berlin Heidelberg.

  3. baldreich sagte

    Definition von: Armin Baldreich

    Nach Plowman wird häufig die “seven rights” Regel angewendet. Logistik bedeutet, die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten zu sichern.
    In Anlehnung an Baumgarten – umfasst die Logistik die ganzheitliche Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse.

    Quelle: Bundesvereinigung Logistik e.V. Wissenschaftliche Definition der Logistik. Online im Internet: URL: http://www.bvl.de/68_1/(Zugriff am 27.09.2009)

  4. ebsterw sagte

    Definition von: Walter Ebster

    Unter Logistik versteht man die Aufgabe, alle Informationsströme und Güterbewegungen innerhalb und außerhalb des Betriebes nach höchster Leistung und Wirtschaftlichkeit zu gestalten (z.B. steuern, regeln, koordinieren) und zu entwickeln. Die Logistik ist der Ausweg zwischen hohen Lagerkosten (hohe Lieferbereitschaft, variantreiche Auswahl ) und hohem Risiko (rascher Nachfragewandel) und führt zur Optimierung der Güter-, Informations- und Personalströme.

    Quelle: logistik-buendnis.de (2009): Was ist Logistik?, Torsten Hages, Online im Internet: URL: http://www.logistik-buendnis.de/ (Zugriff am: 29.9.2009).

  5. hoerschmi sagte

    Definition von: Tanja Ilic

    Logistik beinhaltet die Lagerung und das Management von Güterflüssen, Informationen und Dienstleistungen, die im Zusammenhang stehen mit den Distriputionsprozessen innerhalb einer Organisation.

    Quelle: Kortus-Schultes, Doris; Ferfer, Ute (2005): Logistik und Marketing in der Supply Chain. Wertsteigerung durch virtuelle Geschäftsmodelle. Wiesbaden. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. th. Gabler/GWV Fachverlage GmbH

  6. pmo8031 sagte

    Definition von Peter Moosbrugger

    Unter Logistik wird die ganzheitliche, marktgerechte Gestaltung, Planung, Steuerung und Abwicklung sämtlicher Material-, Waren- und Informationsflüsse von den Lieferanten in das Unternehmen, innerhalb des Unternehmens sowie vom Unternehmen zu den Kunden verstanden.

    Quelle: Lasch, Rainer / Janker, Christian G. (2007): Übungsbuch Logistik: Aufgaben und Lösungen zur quantitativen Planung in Beschaffung, Produktion und Distribution. 1. Auflage. Wiesbaden: Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler / GWV Fachverlage GmbH

  7. tiefi3456 sagte

    Definition von Michael Tiefenthaler

    Die Logistik kann demnach als Prozess der Planung, Steuerung und Kontrolle eines effizienten Materialflusses, welcher Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Halb- und Fertigfabrikate beinhaltet, einschließlich des ihn überlagernden Informationsflusses vom Liefer- zum Empfangspunkt verstanden werden.

    Quelle: Kleer, Michael (1991): Gestaltung von Kooperation zwischen Industrie- und Logistikunternehmen: Ergebnisse theoretischer und empirischer Untersuchungen, Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co

  8. mfitsch sagte

    Definition von Fitsch Martin

    Die Aufgabe der Logistik ist es, in einem System die Raum- und Zeitüberbrückung zu planen, zu organisieren, zu koordinieren und durchzuführen. Logistik ist damit eine der wichtigsten Funktionen der Wirtschaft. Sie reicht von der Rohstoffproduktion oder dem Rohstoffanbau über die Verarbeitung bis hin zur Lieferung der Güter zum Endverbraucher.

    Quelle: Gleißner Harald, Femerling J.Christian, 2008: Logistik. Grundlagen – Übungen – Fallbeispiele. 1.Auflage, Gabler, S.4, Wiesbaden2008.

  9. una5750 sagte

    Definition von Udo Nachbaur

    Die Logistik ist ein spezieller Führungsansatz zur Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisierung effektiver und effizienter Flüsse von Objekten (Güter, Informationen und Personen) in unternehmensweiten und -übergreifenden Wertschöpfungsketten.

    Quelle:
    Göpfert Ingrid (1999): Logistik der Zukunft – Logistics for the future, 1.Auflage, Gabler, Wiesbaden 1999

  10. div0496 sagte

    Definition von: Dario Ivandic

    “Man braucht nur ein paar Flugzeuge, Förderbänder, Kraftfahrzeuge und überall gute Leute, die wissen, wann exakt sie was am besten und am günstigsten zu tun haben. Genau das ist Logistik.”

    Immo Dubies, dt. Journalist (FAZ)

    Quelle: http://www.logfortra.de/index.php?id=76,0,0,1,0,0 (zugriff am 25.09.09)

  11. bhe0755 sagte

    Definition von: Bernhard Held

    “Coordination of projected requirement, procurement, physical movement, and storage of components, parts, raw materials, and semi-finished and finished goods, to achieve optimum demand-service level at minimal cost. It includes both inbound and outbound movements, and is a larger concept than distribution management which does not include activities such as forecasting and procurement.”

    Business Dictionary

    Quelle: http://www.businessdictionary.com/definition/business-logistics.html (Zugriff am 06. Oktober 2009)

  12. Hans-Jörg Herb sagte

    “Allgemein ist unter Logistik die Gestaltung aller außer- und innerbetrieblichen Aktivitäten zu verstehen, die die Beschaffungsmärkte (Güterbeschaffung) mit den Produktionsstätten (gütererzeugung) und nachgelagerten Verbrauchsorten (Güterverteilung) verbindet.”

    Binder Hartmut F. (2005): Handbuch der prozessorientierten Arbeitsorganisation, Methoden und Werkzeuge zur Umsetzung, 2.Auflage, Darmstadt: REFA Bundesverband e.V.

  13. clo7983 sagte

    Definition von: Christoph Lorünser

    “Die Welt ist voller Logistik”! – und diese hat eine lange Geschichte. Dabei muss der Betrachter von der Steinzeit bis hin zur Neuzeit manchmal sehr genau hinschauen, um logistische Prinzipien zu erkennen. Aufgaben und Tätigkeiten, die immer schon anfielen und anfallen – Versorgung, Transport, Güterumschlag, Lagerhaltung, Entsorgung-, müssen gedanklich in Zusammenhang gebracht werden. Logistisches Denken und Handeln beinhaltet das sinnvolle Verketten und Vernetzen von Tätigkeiten und Prozessen.

    Quelle: Christopher Jahns, Christine Schüffler, 2008: Logistik – von der Seidenstraße bis heute, Gabler, Seite 13

  14. Simon Ladurner sagte

    Logistik ist die wissenschaftliche Lehre der Planung , Steuerung und Überwachung der
    Material-, Personen-, Energie-, und Informationsflüsse in Systemen. Systeme in diesem Sinne, in
    denen die Logistik ein Rolle spielt, können Industrie-, Handels, und Dienstleistungsunternehmen [...] sein.“

    Jünemann,R.; Daum, M.; Piepel, U.; Schwining, S.;Materialfluss und Logistik. Berlin: Springer
    Verlag 1989

  15. chriss78 sagte

    Definition von: Christian Frei

    Logistik ist die marktorientierte, integrierte, ganzheitliche Planung, Gestaltung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle des ge- samten Material- und des dazugehörenden Informationsflusses vom Lieferanten über das Unternehmen bis zum Kunden.

    Quelle: Urheber und Author unbekannt, http://www.bwl24.net/definition-der-logistik-111.htm

  16. chriss78 sagte

    Definition 2 von: Christian Frei

    Die 8r der Logistik

    Logistik ist das Streben nach den acht richten R:

    Die richtige Waren,
    in der richtigen Menge,
    in der richtigen Qualität,
    zum richtigen Zeitpunkt,
    zu den richtigen Kosten,
    am richtigen Ort,
    mit dem richtigen Daten
    und dem richtigem Wissen …

    Das Ziel der Logistik ist es, Verschwendung zu vermeiden

    Quelle:

    Siegfried Jetzke; Grundlagen der modernen Logistik. Methoden und Lösungen, Hanser Fachbuch; Auflage: 1 (4. Oktober 2007)

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